Freitag, 1. Februar 2013
merkwürdige Kombination?
claquecoeur in 'Zeug'

Musik in mir

"Geh kaputt!" - Kinderzimmer Productions
"Enough is enough" - Chumbawamba
"I'm a Loser" - The Beatles
"It's like that" - Run DMC
"Milord" - Edith Piaf
"Last resort" - Papa Roach
"Yer Blues" - The Beatles
"Jein" - Fettes Brot
"The hardest button to button" - The White Stripes
"Girl" - The Beatles
"Heaven is a halfpipe" - OPM
"Loser" - Beck
"Seven nation army" - The White Stripes
"Think for yourself" - The Beatles
"I will survive" - Cake
("No melody" - Turntabelrockers)
et en plus cette chanson que je déteste depuis quelque jours...

Muss an dem fehlenden Musikgeschmack liegen, der mir schon mehrfach aus berufenem (da musikalisch nicht so einseitig besser orientiertem) Munde bescheinigt wurde.
Gehe mir nun eine Abspielliste mit Gute-Laune-Musik machen - vielleicht hilfts.



Montag, 24. Dezember 2012
Hussein
claquecoeur in 'Elefant'

Wir besuchten ihn letzes Jahr noch

HH-Bulle-1 HH-Bulle-2

Er schien recht gut aufgelegt

HH-Bulle-3

und fröhlich

HH-Bulle-4 HH-Bulle-5

Viele liebe Grüße in den Elefantenhimmel.



Donnerstag, 30. August 2012
passiert eigentlich nur mir so etwas?
claquecoeur in 'aergerlich'

Bei der Schuhauswahl wurde ich, dem oft vermissten Durchzug sei es gedankt, ausgesperrt, hatte aber immerhin alles andere wirklich alles! Bis hin zu Kuchen und Büchereikram! dabei.

Ich musste einen wichtigen Termin absagen, weil ich bis über die Oberschenkel mit Schlammspritzern besprenkelt war und das an einem heißen, regenfreien Sommertag!
Beim Passieren einer Baustelle hatte ich mich noch gewundert, warum die Bauarbeiter die Straße mit einem Schlauch sauber zu spritzen versuchten und war froh, dass sie mich rechtzeitig sahen, so dass ich nicht nassgespritzt wurde. Dass die feuchte Straße einen derart nachhaltigen Eindruck hinterließe, erwartete ich nicht und da es so heiß war, spürte man auch nichts.

Wir kamen zu spät zu einer Verabredung mit Freunden, da wir zwar rechtzeitig die Wäsche abgenommen hatten, in der Wohnung jedoch feststellen mussten, dass der Klammerbeutel hier und nicht unten an der Wäschespinne hing. Also mussten wir versuchen, die Klammern des Mitbewohners unter den überraschten Blicken der Mitmieter wieder zurück zu sortieren...

ABER:
Ich erinnere mich daran, wie eine Freundin damals an der Tür des Seminarraumes verzweifelte:
Sie war nur kurz zur Toilette gegangen und als sie zurückkam war die Tür verschlossen und offensichtlich niemand mehr da!
Sie guckte am schwarzen Brett und online nach Raumverlegungen und wusste schließlich nicht mehr, was sie noch machen könnte, um uns wieder zu finden, während ich mich langsam zu fragen begann, wo sie so lange blieb.
.....die Tür des Raumes klemmte, wie ein letzter verzweifelter Versuch ihrerseits ergab.

UND:
Ein Freund kam zu spät zur Essensverabredung, weil sein Rucksack sich im Rollrad seines Bürostuhls verfangen hatte.
Er leitete umgehend Rettungsmaßnahmen ein und erschien mit dem abgeschraubten Rad am Rucksack zum Mittagessen. Ich fands schlau, die anderen hielten ihn für merkwürdig.



Freitag, 24. August 2012
la familia
claquecoeur

"...ich war bei der Hochzeit meines angeheirateten Cousins"
Das musste ich mir auch erst erklären lassen. Er war aber anscheinend wirklich vorher nicht verheiratet.

Die ältere Dame stellt sich und ihren Mann beim Familientreffen vor und verkündet:
"Unsere Eltern waren Geschwister."
Der eine oder andere zog dann doch die Augenbraue hoch.



Dienstag, 7. August 2012
Olympiaberichterstattung
claquecoeur in 'Zeug'

Kommt es nur mir so vor oder ist es wirklich so, dass dieses Jahr die Athleten gnadenlos niedergemacht werden? Aus gegebenem Anlass very british.
Die Schwimmer haben "vollkommen versagt", andere Sportler "enttäuschten", um nur einige Kommentare zu zitieren.
Sie erinnern sich, früher wurde immer alles schön geredet:
Wenn die Fußballer verloren, dann war der Rasen zu nass da wurde konsequent ignoriert, dass die Gegner auf dem gleichen Rasen spielten .
Bei großen Fußballturnieren werden hierzulande vorrangig Spiele mit deutscher Beteiligung übertragen, blöd, wenn man gerne die Topteams spielen sähe.
Als wir uns für ein Spiel mit englischer Beteiligung interessierten, hörten wir einen britischen Radiosender:
England verlor und nach Ansicht der britischen Kommentatoren wohl zu Recht.
Erbarmungslos wurde das eigene Team kritisiert und beschimpft. Sehr ungewohnt für deutsche Hörer, aber irgendwie auch erfrischend.
Überhaupt die Sache mit der deutschen Beteiligung....
Dass den Sportreportern und -kommentatoren das nicht peinlich ist!
Deutsche Beteiligung ist gegeben, wenn der Schiedsrichter deutsch ist, ja sogar wenn Riccardo Montolivo mitspielt!
Der vorläufigen Gipfel der Armseligkeit war erreicht, als man Usain Bolt daran erinnerte, dass Herr Müller-Wohlfahrt ihn behandelt hatte und ihm abverlangte, Deutschland einen Anteil an seinem Sieg zuzubilligen.



Samstag, 7. April 2012
beware of gropers
claquecoeur

Damals kurz vorm Sportabi trafen wir uns häufiger um Basketball zu spielen.
Ein einziges Mal waren auch einige der "Nichtsportler" dabei. Ich hatte den Eindruck, dass in unserer Stufe diese Unterscheidung wahnsinnig lange eine Rolle spielte, was ich damals schon für ausreichend befremdlich hielt.
Wobei die Sportnotengebung noch deutlich absurder war: Betrieb man eine der richtigen Sportarten und hatte das Glück, in diesem Bereich das Optimum, das die Tabelle hergab, zu erreichen, waren auch für alle anderen Bereiche die Bestnoten gesichert.
Hatte ich erwähnt, dass ich regelmäßig beinahe absoff, weil ich mich grundsätzlich 2-3 Meter vorm Ziel Beckenrand verschluckte? In der Notengebung schlug sich dieses Defizit kaum nieder.

U.a. spielten mit ein Großmaul, das anscheinend sehr viel Salz konsumierte
(Wie ich kürzlich von einer überzeugten Rohkostlerin lernte, sei das alles kein Fett. Das sei nur Wasser, das sich aufgrund des Salzkonsums im Körper anlagerte. Dass diese Erklärung trotzdem wenig charmant für ihre salzbefüllte Gesprächspartnerin war, fiel ihr vor lauter Missionierungsdrang gar nicht auf)
sowie ein prolliges Großmaul, das - so wirkte es auf mich - täglich mehrfach Entspannung inhalierte.
Als es darum ging die Gegenspieler zu verteilen, schalteten die anderen Jungs (ohne auch nur ein Wort gesprochen zu haben) so unglaublich schnell, dass ich erst später mitbekam, wieso ich auf keinen Fall einen dieser beiden zum Gegenspieler bekommen sollte.
Auch heute noch meinen Dank und größten Respekt für diese Aktion, die mich vor den "notgeilen Grabschern" bewahrte, als die sie wohl bereits bekannt waren.



Samstag, 25. Februar 2012
elebus
vert in 'Elefant'



"Where exactly it came from, or why it exists, I don’t really know. I do know, however, that it’s a robotic elephant that can hold as many as fifty people on it." *



Freitag, 10. Februar 2012
!
vert in 'Elefant'




Montag, 23. Januar 2012
pecunia olet
claquecoeur in 'Zeug'

Der Tausch von Waren gegen Geld (oder umgekehrt) ist bekanntermaßen mit vielen Problemen behaftet - gelegentlich auch über die volkswirtschaftliche Betrachtungsweise hinaus.

So bekam ich neulich einen 10€-Schein in die Hand gedrückt, der mich einmal mehr darin bestärkte, dass mein Vater recht hatte, als er uns Kindern beibrachte, dass auch Geld schmutzig sei und man sich die Hände waschen solle, da man nie wisse, was die Leute vorher gemacht hätten seine Beispiele waren z.T. recht plastisch: am Hintern kratzen zählte dazu.

Jedenfalls wollte die mundgeruchbehaftete ältere Dame sichergehen, dass sie mir tatsächlich nur einen Zehner gab. Aus diesem Grund schleckte sie ihre Finger sehr nachhaltig ab, rieb den Schein zwischen den Fingern, bis diese endlich alle Feuchtigkeit an das Papier abgegeben hatten und überreichte mir den Schein.
Lecker!



Dienstag, 17. Januar 2012
Nachtwaschung
claquecoeur in 'aergerlich'

Kam eben vom Training nach Hause und musste mich um halb 11 Uhr abends noch unter der Dusche stellen und zwar nicht, weil ich wirklich ins Schwitzen geraten wäre (schon traurig genug, wenn man bedenkt, dass es derzeit um meine Kondition nicht zum Besten bestellt ist), sondern weil die Halle absolut wi-der-lich riecht.
Wenn man sie betritt merkt man es noch nicht so richtig. Der Geruch schleicht sich aber in Kleidung und Haare und setzt sich dort derart nachhaltig fest, dass -so die Empirie- selbst dreitägiges Lüften von Anorak, Rucksack u.ä. nicht ausreichen!
Es handelt sich um eine überaus merkwürdige Mischung: Einerseits der Geruch von Räumen, in denen früher viel geraucht wurde, dann der Geruch von abgetragenen Lederjacken wohl auch eher einer rauchenden Person, andererseits der Geruch den diese alten, dünnen blauen Matten verströmen, wenn man auf ihnen liegt -> nach altem, leicht sprödem Gummi, vermischt mit mannigfaltigen olfaktorischen Transpirationsüberbleibseln und schließlich ist da noch irgendwas wenig erquickendes.... ???
Ich föne dann mal weiter und denke über einen Sportartwechsel nach.